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Für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit von ipConv-Systemen werden zwei Kriterien herangezogen:

  1. Die maximale Anzahl der Datenänderungen pro Sekunde
    ... gibt an, wie viele Änderungen von Wert und/oder Quality eines Datenpunktes das Gerät in Echtzeit übermitteln kann. Die Spitzenlast kann kurzzeitig die Maximallast erheblich übersteigen. Falls die Maximallast anliegt, beträgt die CPU-Last annähernd 100%. Die Maximallast kann je nach verwendeter Konfiguration (z.B. verwendete Protokollstacks, Verarbeitungsfunktionen etc.) vom Idealfall abweichen.


    Log-Level=0 , d.h. alle Module = 0
    Log-Level=1 , d.h. Modul "Node" = 1, alle anderen Module deaktiviert (0)

  2. Die maximale Anzahl der konfigurierbaren Datenpunkte
    ...gibt an, wie viele Datenpunkte in einem ipConv-System auf entsprechender Hardware konfiguriert werden können. Dabei werden nur Datenpunkte am Eingang von ipConv gezählt, d.h. effektiv sind auf dem Testsystem doppelt so viele Datenpunkte wie angegeben konfiguriert (Eingang + Ausgang). Die maximale Anzahl der Datenpunkte bezieht sich auf den maximalen Speicherausbau der jeweiligen Hardware.

Der Performancetest wurde unter folgenden Bedingungen durchgeführt:
  1. Ethernet Verbindung zwischen Master (Testhost) und Slave (Testgerät)
  2. Kommunikation über das Protokoll IEC 60870-5-104 (im Testgerät als Master und Slave konfiguriert)
  3. Zusammensetzung der konfigurierten Datenpunkte aus
    • skalierten Messwerten (45%)
    • normierten Messwerten (45%)
    • Einzelmeldungen (10%)
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